„Derbytime“ im Heidelsheimer Kraichgaustadion mit den Partien FC 07 Heidelsheim – SV Kickers Büchig (Landesliga) am kommenden Samstag, 03. September 2016, 17:45 Uhr sowie FC 07 Heidelsheim 2 – SV 62 Bruchsal (Kreisklasse A) tags darauf am Sonntag, 04. September 2016, 15:00 Uhr

Zu zwei sehr interessanten und mit Spannung erwarteten Derbys kommt es am kommenden Wochenende im Heidelsheimer Kraichgaustadion, wozu wir natürlich alle Fußballfreunde recht herzlich einladen.

Mit den Büchigern präsentiert sich in der einzigen Samstagspartie des 3. Landesligaspieltags ein ganz unbequemer Gegner in Heidelsheim, der mit vier Punkten aus zwei Spielen recht vielversprechend aus den Startlöchern kam. Schon in der vergangenen Spielzeit hatte die Truppe um FCH-Coach Mirko Schneider mit den Kickers so ihre liebe Müh und Not und kam in beiden Vergleichen jeweils nur zu einem Unentschieden. 1:1 hieß es am Ende im Büchiger Bürgerwaldstadion und das Rückspiel war eine recht zähe Angelegenheit, in der die favorisierten Heidelsheimer nicht über ein mageres torloses 0:0 hinaus kamen. Büchig verfügt über eine körperlich sehr robuste Truppe, die hinten sehr kompakt steht und bei Balleroberung immer blitzschnell von Abwehr auf Angriff umschaltet. Außerdem sind die Kickers bekannt für ihr kompromissloses und körperbetontes Spiel, mit dem nicht jeder Gegner klar kommt. Der FCH muss sich also sicherlich auf einen harten „Fight“ einstellen und es kann durchaus sein, dass das Duell mit dem SVB erneut zu einem Geduldsprobe wird.

Unsere 2. Mannschaft trifft tags darauf in der Kreisklasse A ebenfalls zuhause auf den SV 62 Bruchsal, womit das Derbywochenende komplettiert wird. Die Mannen von Trainer Eugen Seibert werden sicherlich alles daran setzen, um gegen die ebenfalls mit zwei Siegen optimal in die Saison gestarteten Bruchsaler den positiven Lauf nach dem bitteren Kreisligaabstieg fortzusetzen, um weiter oben in der Tabelle mitmischen zu können. Als Saisonziel wurde zwar ein Platz im gesicherten Tabellenmittelfeld ausgegeben, doch sollen unsere jungen Wilden weiterhin die Gunst der Stunde nutzen und die aktuellen, in der Vorsaison leider viel zu seltenen Erfolgserlebnisse einfach genießen.

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